Berufsschule

Junge Leute müssen in ihrem Berufsleben heute viel flexibler sein als frühere Generationen. Von ihnen wird die Bereitschaft zu Arbeitsplatzwechsel, Mobilität und lebenslangem Lernen verlangt. Im BBW Hamburg und in der Berufsschule BS 24 basiert deshalb das Lernkonzept darauf, Lernen mehr zu individualisieren und von den Teilnehmern selbst steuern zu lassen.

Ziele

Die Auszubildenden sollen eine positive Einstellung zum (lebenslangen) Lernen bekommen. Dies gelingt, indem der eigene Lernprozess für die Teilnehmer nachvollziehbar wird. Sie selbst übernehmen die Verantwortung für ihr Handeln und lernen, sich und ihre Leistungen einzuschätzen.

Lernkonzept

  • Es gibt für die Auszubildenden drei Lernorte: das BBW, die BS 24 und die Betriebe. Die Konzepte der drei Orte sind aufeinander abgestimmt
  • Die Mitarbeiter „belehren” weniger und „beraten” mehr.
  • Die sonst üblichen Klassenarbeiten werden durch individuelle Lernerfolgskontrollen ersetzt.
  • Jeder Betrieb setzt die Teilnehmer an verschiedenen Arbeitsplätzen ein und bietet damit unterschiedliche Lernanlässe. In der Schule und im bbw arbeitet die Gruppe die in den Betrieben gemachten Erfahrungen auf.
  • Die Auszubildenden dokumentieren die erlernten Inhalte. Dadurch bleibt für jeden nachvollziehbar, welche Themen noch gelernt werden müssen.
  • In einem Lernpass oder in Checklisten sind alle Tätigkeiten, die zu einem Beruf gehören, detailliert aufgelistet. So können die Teilnehmer selbst erkennen, welche Aufgaben sie schon gut meistern und bei welchen sie noch Hilfe brauchen.
  • Die Mitglieder des Förderteams legen mit jedem Teilnehmer seine individuellen Lernziele fest und überprüfen diese regelmäßig mit Zielvereinbarungen.
  • Ein wichtiger Baustein sind die Präsentationen. Hier zeigt der Auszubildende vor Publikum die Ergebnisse einer selbständig erstellten Arbeit.
  • Planung und Reflexion der Arbeit und des Lernprozesses finden in der Gruppe statt.

Der Unterricht für die Auszubildenden des BBW Hamburg findet in der Beruflichen Schule Eidelstedt BS 24 statt, vormals G12. Die Schule befindet sich direkt im Gebäude des BBW. Auszubildende haben zwei Tage wöchentlich Unterricht, Teilnehmer der Berufsvorbereitung einen Tag wöchentlich.

Lernen selbst steuern

Die Lehrerinnen und Lehrer haben besonders viel Erfahrung mit Schülern, bei denen Lernschwierigkeiten und andere Einschränkungen vorliegen. Sie unterrichten die Auszubildenden aber nach den allgemeinen Lehrplänen, die für die jeweiligen Berufe gelten.

Die Berufsschullehrer und die Mitarbeiter des BBW verfolgen im Unterricht und bei der praktischen Arbeit das Konzept des individualisierten und selbstgesteuerten Lernens. Hierbei steuern die Teilnehmer den Zeitpunkt, wann sie was lernen, in einem größeren Maß selbst. Das führt zu einer deutlich höheren Identifikation mit dem Lernstoff und zu mehr Spaß am Lernen.

Kooperation

Die Lehrkräfte arbeiten eng mit den Fachkräften vom Berufsbildungswerk zusammen. Als Mitglieder des Förderteams tauschen sie sich regelmäßig über die individuellen Voraussetzungen der Teilnehmer aus und verabreden mit den BBW-Kollegen gemeinsame Lernstrategien.

Junge Leute müssen in ihrem Berufsleben heute viel flexibler sein als frühere Generationen. Von ihnen wird die Bereitschaft zu Arbeitsplatzwechsel, Mobilität und lebenslangem Lernen verlangt. Im BBW Hamburg und in der Berufsschule BS 24 basiert deshalb das Lernkonzept darauf, Lernen mehr zu individualisieren und von den Teilnehmern selbst steuern zu lassen.

Ziele

Die Auszubildenden sollen eine positive Einstellung zum (lebenslangen) Lernen bekommen. Dies gelingt, indem der eigene Lernprozess für die Teilnehmer nachvollziehbar wird. Sie selbst übernehmen die Verantwortung für ihr Handeln und lernen, sich und ihre Leistungen einzuschätzen.

Lernkonzept

  • Es gibt für die Auszubildenden drei Lernorte: das BBW, die BS 24 und die Betriebe. Die Konzepte der drei Orte sind aufeinander abgestimmt
  • Die Mitarbeiter „belehren” weniger und „beraten” mehr.
  • Die sonst üblichen Klassenarbeiten werden durch individuelle Lernerfolgskontrollen ersetzt.
  • Jeder Betrieb setzt die Teilnehmer an verschiedenen Arbeitsplätzen ein und bietet damit unterschiedliche Lernanlässe. In der Schule und im bbw arbeitet die Gruppe die in den Betrieben gemachten Erfahrungen auf.
  • Die Auszubildenden dokumentieren die erlernten Inhalte. Dadurch bleibt für jeden nachvollziehbar, welche Themen noch gelernt werden müssen.
  • In einem Lernpass oder in Checklisten sind alle Tätigkeiten, die zu einem Beruf gehören, detailliert aufgelistet. So können die Teilnehmer selbst erkennen, welche Aufgaben sie schon gut meistern und bei welchen sie noch Hilfe brauchen.
  • Die Mitglieder des Förderteams legen mit jedem Teilnehmer seine individuellen Lernziele fest und überprüfen diese regelmäßig mit Zielvereinbarungen.
  • Ein wichtiger Baustein sind die Präsentationen. Hier zeigt der Auszubildende vor Publikum die Ergebnisse einer selbständig erstellten Arbeit.
  • Planung und Reflexion der Arbeit und des Lernprozesses finden in der Gruppe statt.

Vorteile der BS 24

  • Die Klassenstärken sind erheblich geringer als in anderen Berufsschulen, sie liegen zwischen 6 und 12 Schüler.
  • Die Lehrinhalte werden unmittelbar mit den Ausbildungsinhalten der praktischen Ausbildung abgestimmt.
  • Die Berufsschule und das BBW führen mit den Teilnehmern gemeinsame Projekte mit schulisch-praktischen Inhalten durch.

Weitere Informationen: Internetseite der BS 24